Die Lasik-Methode: Perfektion für das Auge

Nach einem ausführlichen Informationsgespräch mit dem Patienten werden vom behandelnden Arzt eine Reihe von Voruntersuchungen durchgeführt, um alle wichtigen Daten für den geplanten Eingriff zu erhalten. Mit Hilfe eines computergesteuerten Diagnosesystems werden zunächst Beschaffenheit, Krümmung und Dicke der Hornhaut exakt vermessen.
Auf Basis dieser Daten werden die Details für die bevorstehende Korrektur per Computer berechnet, um so den optimalen Behandlungsplan für die Operation zu erhalten.

Der Eingriff selbst, dauert nur wenige Minuten. Die Laserbehandlung erfolgt nicht an der Hornhautoberfläche, sondern in tieferliegenden Hornhautschichten. Der Eingriff ist für den Patienten dadurch nahezu schmerzfrei.

Zur Nachbehandlung werden antibakterielle Augentropfen verordnet, die der Patient zwei Wochen lang regelmäßig anwenden sollte. Eine erste Kontrolluntersuchung findet unmittelbar nach der Operation statt, weitere Nachsorgetermine folgen mit größer werdenden Abständen in den Folgemonaten.

Die LASIK wird seit 1991 angewandt und wurde 1999 von den Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft und vom Berufsverband der Augenärzte (BVA) als wissenschaftliches Verfahren mit sehr geringer Komplikationsrate anerkannt.


Der Laser

Wir verwenden bei der Lasik-Methode einen Flying-Spot-Excimerlaser der Firma Bausch und Lomb Technolas 217 C neuster Bauart mit integriertem Eyetrackersystem (nähere technische Einzelheiten unter www.bausch.com).
Die Behandlung wird im Liegen durchgeführt (s. Abbildung).
Für den Lasikschnitt wird das Hansatom der Firma Bausch und Lomb ebenfalls neuster Bauart verwendet.
Dieses Gerät ist für seine Anwendungssicherheit und sehr korrekte Schnitte bekannt (näheres auch dazu unter www.bausch.com).
Bei allen operativen Eingriffen wird der Operateur durch einen Medizintechniker sowie 2 Op.-Schwestern unterstützt. Dies bringt zusätzliche Sicherheit für den Patienten.